Grillzeit!
Heute wird also endlich nochmal gegrillt. Ich hatte den ganzen Tag Zeit (bzw. musste eigentlich lernen aber da lenkt man sich ja gerne ab). Also hab ich mal ein bisschen in meinen Rezepten gestöbert und folgendes vorbereitet: Naan-Brot aus der Pfanne, Lammhackspieße mit Minze, Rinderspieße mit Knoblauch und Rosmarin, Tzaziki mit Minze und Oliventapinade.
Grillen im Sommer ist einfach toll! Schön mit Freunden im Garten sitzen und die lauen Sommernächt genießen!
Update: Wir haben übrigens festgestellt, das man sogar Bananen grillen kann! Einfach mit Schale drauf. Schmeckt nach warmer Banane aber mit Vanilleeis bestimmt ein toller Grill-Nachtisch!
Naan Brot aus der Pfanne
2 TL Zucker
½ Würfel frische Hefe
330 ml lauwarmes Wasser
500g Mehl
3 TL Salz
1 TL Fenchelsaat
2 EL Butterschmalz (Ghee) oder Öl
Den Zucker und die Hefe in dem Wasser verrühren, bis sich beides aufgelöst hat und ca. 10 Minuten gehen lassen.
Den Fenchel in einem Mörser zerstoßen.
Das Mehl in eine Schüssel sieben und mit Salz, Ghee, Fenchel und der Hefemischung vermischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Das Ganze an ca. 1 bis 1 ½ Stunden gehen lassen.
Arbeitsfläche und Hände gut bemehlen und aus dem Teig 6 Kugeln formen, flach drücken und auf ein bemehltes Brett setzen und mit einem feuchtem Tuch bedeckt nochmal gehen lassen. Anschließend die Teigfladen zu einem flachen Fladen formen.
Eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze vorheizen, etwas Öl hineingeben und die Fladen von beiden Seiten goldbraun backen.
Achtung: Teig ist sehr weich! Also Hände, Arbeitsfläche und Teig immer gut bemehlen!
Lammhackspieße
500g Lammhackfleisch
1 gewürfelte Zwiebel
1 fein gehackte Knoblauchzehe
2 EL gehackte Petersilie
1-2 EL gehackte Minze
2 EL Öl
1 Ei
3 EL feiner Bulgur (Paniermehl geht bestimmt auch)
2 TL Honig
1/2 TL Cumin (Kreuzkümmel) zerstoßen
1 TL Senf
2 TL Salz
1 TL scharfes Paprikapulver (evtl. etwas weniger, wenn man es nicht so scharf mag)
Alle Zutaten miteinander verkneten und mind. 1 Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen.
Anschließend zu aus der Fleischmasse kleine Würstchen formen und auf einen Holzspieß stecken (ca. 4-5 Stück pro Spieß).
Die Spieße können dann entweder gegrillt oder in einer Pfanne mit Öl gebraten werden.
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Die Mango…

Eine reife Mango muss weich sein und bei Druck auf die Schale richtig nachgeben. Erst dann ist sie bis zum Kern durch gereift. Außerdem duftet sie am Stängel.
Am liebsten ess ich sie pur! Einfach mit Joghurt genießen.
Mangos reifen übrigens nach. Einfach in eine Papiertüte oder Zeitung wickeln.
Mango-Ingwer-Marmelade
800 g Mango-Fruchtfleisch
100 ml Orangensaft
Schale von 1/2 Orange
Saft einer halben Zitrone
1 Daumen großes Stück Ingwer, gerieben
1 Päckchen Vanillezucker oder 1 Mark einer Vanilleschote
300 g Gelierzucker 3:1
1 Prise Kardamom
1 Prise Salz
Mango-Fruchtfleisch kleinschneiden und mit dem Orangensaft und – schale, Zitronensaft, Ingwer, Vanille, Gelierzucker, Kardamom und Salz vermischen. Alles ca. 1 Stunde stehen lassen.
Währenddessen kann man die Einmachgläser abkochen und auf einem sauberen Küchentuch trocknen lassen.
Das Marmeladengemisch anschließend unter Rühren aufkochen und min. 3 Minuten sprudelnd kochen lassen. Vorsicht: heißer Zucker schmerzt ganz schön. Also Deckel drauf.
Nach dem Kochen die Marmelade mit einem Stabmixer pürieren und heiß in die Gläser füllen. Diese mit dem Deckel fest verschließen und 5 Minuten auf dem Kopf stehen lassen, damit auch alle Keime im Deckel tot sind.
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Tags:Ingwer, Mango, Marmelade
It’s Steak-Time!
Roastbeefsteaks mit Rosmarinkartoffeln
Premiere für mich, denn vor Steaks hab ich mich immer gedrückt. Erstens hat man als Studentin nicht allzu viel Geld und zweitens ist da die Sache mit dem richtigen Anbraten und innen ein tolles rosa Fleisch bekommen. Das alles war aber echt mal einfach und hat super funktioniert. Resultat siehe unten:

Die Steaks hab ich vorher mit Olivenöl eingerieben und ca. eine Stunde vorher aus dem Kühlschrank geholt, damit sie fast Zimmertemperatur haben und nicht mehr kalt sind. Eine Pfanne mit Butterschmalz auf höchster Stufe heißt werden lassen und die Steaks 3-4 Minuten auf einer Seite anbraten, danach wenden und nochmal 3-4 Minuten Seite braten. Die Steaks auf einen Teller legen und im Backofen bei ca. 100 °C nochmal 10 Minuten ziehen lassen. Anschließend das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen. Fertig!
Je nach Dicke des Fleisches variiert die Anbrat- bzw. Ruhezeit.
Das Fleisch war wirklich super! Außen eine schöne Kruste und innen wunderbar zart und rosa. Mhmmmm!
Rosmarin-Kartoffeln

mehlig kochende Kartoffeln
gutes Olivenöl
frischer Rosmarin
Zuerst die Kartoffeln schälen und in 2-mal-reinbeißen große Stücke schneiden. Anschließend werden die Kartoffeln fünf Minuten in gesalzenem Wasser gekocht. Abgießen, wieder rein in den Topf, Deckel drauf und ein paar Mal kräftig schütteln. Danach großzügig mit Olivenöl begießen und alles in eine Auflaufform oder aufs Backblech geben. Mit Rosmarin bestreuen und bei 220 °C ca. 1 Stunde im Ofen lassen. Eventuell die Kartoffeln noch ein oder zweimal wenden.
Heraus kommen knusprige Kartoffeln, mit einem wunderbar weich schmelzenden Kern… also worauf wartet ihr noch? Ausprobieren!
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Tags:Kartoffeln, Rosmarin, Steak
Ein perfekter Tag…
… um mit einem großen Milchkaffee im Bett liegend meinen Food-Blog zu starten.

Leider habe ich auch nach zwei Stunden fleißigem durchforsten von wordpress immer noch nicht den Durchblick, aber für meine ersten Eintrag wirds wohl reichen
Heute gibt es also Roastbeefsteaks mit Rosmarinkartoffeln…
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